Legeweise: Das Keltische Kreuz

Das keltische Kreuz - Foto von: panthermedia.net/Krystsina Birukova

Das keltische Kreuz - Foto von: panthermedia.net/Krystsina Birukova

Die einzelnen Legesysteme im Tarot sind je nach Fragestellung unterschiedlich hilfreich. Es gibt sehr einfach zu lernende Methoden, die vor allem für Anfänger geeignet sind und sehr komplexe Legemethoden, die eher Fortgeschrittenen empfohlen werden. Welche Legemethode man anwendet bleibt einem selbst überlassen, doch eignen sich bestimmet Methoden einfach besser für bestimmte Fragen. Bei allgemeineren Fragen, kann in der Regel ein etwas einfacheres Legesystem verwendet werden.

Eines der bekanntesten und beliebtesten Legesysteme ist das Keltische Kreuz. Es gibt jedoch auch bei diesem System unterschiedliche Auslegungen, wobei sich in letzter Zeit eher die moderne Form durchsetzt. Durch die große Symbolkraft des Kreuzes, kommt diesem System natürlich eine große Bedeutung zu. Ein wichtiges Detail beim Keltischen Kreuz ist der Kreis, welcher durch die umliegenden Karten angedeutet wird. Das ist ein Grund, weshalb Keltische Kreuze auch Radkreuze genannt werden. Die Karten 1 und 2 bilden das erste Kreuz. Karte 1 bestimmt quasi das Thema und Karte 2 zeigt an, welche Aspekte das Thema zusätzlich beeinflussen.

Die Karten 3,4,5 und 6 bilden das zweite Kreuz. Die Karten sind auf den Fragenden gerichtet und beantworten die Fragen nach seiner Gegenwart sowie zu seiner Vergangenheit und Zukunft. Für die Gegenwart sind im speziellen die Karten 3 und 4 zuständig und für die Vergangenheit und Zukunft, die Karten 5 und 6. Deshalb sind sie auch Waagerecht angelegt. Karte drei behandelt Aspekte des Themas, Karte 4 richtet sich eher an die unbewussten Aspekte, die nicht gleich gesehen werden. Karte 7 thematisiert die Einstellung des Fragenden, beziehungsweise seine Herangehensweise an das Thema. Die 8. Karte zeigt die Einflüsse von außen, auf die der Fragende keine direkte Kontrolle hat. Karte 9 soll dem Fragenden noch einmal vor Augen führen, was das Thema in der Gesamtbetrachtung bedeutet und welche Beziehung zum Fragenden besteht. Die 10. Karte zeigt die Entwicklungen in der Zukunft und welche Konsequenzen die Folge sind.

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