Lenormandkarten: der Hund

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Die Lenormandkarte “Der Hund” steht allgemein für liebe Freunde, die einen umgeben, beschützen und unterstützen. Der auf der Karte abgebildete Hund soll symbolisch über einen wachen und vor möglichen Gefahren schützen. Aus spiritueller Sicht steht vor allem die Freundschaft im Zentrum. Sie gilt als einzig und höchste Form einer dauerhaften Beziehung. Freundschaftliche Verbindungen halten oft ein Leben lang und sind in der Regel die Grundlage für eine Liebesbeziehung. Freundschaft ist auch an sich selbst gerichtet. Wer mit sich selbst, seinem “Inneren Ich” im Einklang ist, hat seinen Platz im Leben gefunden. Neben Freundschaft und Wachsamkeit steht die Karte zudem für Treue, Vertrauen und Zuverlässigkeit. Wird die Karte als Charaktereigenschaft gedeutet, steht sie für Gutmütigkeit, Freundlichkeit und Ehrlichkeit. Im Bezug auf … weiterlesen

Lenormandkarten: der Reiter

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Über die Rolle des Reiters in den Lenormand-Karten ist im Laufe der Zeit viel spekuliert worden. Die Karte trägt die Nummer 1 und auf ihr ist meistens ein Mann auf einem Pferd abgebildet. Mal galoppiert er nach links, manchmal trabt er nach rechts oder er steht in der Landschaft. Manchmal reitet ein Edelmann, in anderen Fällen ein Soldat oder ein Jockey. Immer aber steht der Reiter für körperliche und geistige Mobilität, für eintreffende Botschaften und für Veränderung. In einer Zeit, die noch nicht über die heutigen Massenfortbewegungsmittel verfügte, war das Pferd oftmals die einzige Möglichkeit, um eine lange Reise weniger strapaziös zu gestalten. Dem Pferd kam damals ein sehr viel höherer Stellenwert zu, als in der heutigen Zeit vermutet wird. … weiterlesen

Madame Lenormand: “Die Sybille von Paris”

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  Die Geschichte der „Sybille von Paris“, wie die französische Wahrsagerin Madame Lenormand im 18. Jahrhundert auch genannt wurde, ist voller Irrungen und Wirrungen. 1772 kommt sie als erste Tochter des Ehepaars Lenormand zur Welt. Bald sterben ihre Eltern und Marianne darf nicht bei ihren Verwandten bleiben, sondern muss in eine strenge Klosterschule. Dort gilt sie als rebellische Schülerinn. Anstatt sich in christlichen Traditionen zu üben, lernt sie das Kartenlegen, Handlesen und Wahrsagen. Karrierestart in London Schon im zarten Alter von 14 Jahren flüchtet Marianne auf Umwegen in die französische Hauptstadt Paris. Dort findet sie viele Gleichgesinnte und vertieft ihr Wissen in Astrologie, Mathematik und der jüdischen Geheimlehre Kabbala. Ihre ersten Versuche als Wahrsagerin unternimmt die forsche Französin aber in … weiterlesen